Erdung für Weidezaun - Erdungsstäbe und Kabel

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Die richtige Erdung für Ihren Weidezaun

Unter Erdung versteht man grundsätzlich alle Maßnahmen, um elektrische Ströme in das Erdreich abzuleiten. Oft wird auch von Potentialausgleich gesprochen. Im Zusammenhang mit Weidezäunen spricht man von Erdung, wenn man das Zubehör meint, welches den Strom in die Erde leitet. Dabei kann es sich um Weidezaun-Erdkabel, Erdungsstäbe/Erdpfähle, den Blitzschutz und das gesamte Zubehör für eine perfekte Erdung handeln.

Ohne Erdung kein funktionierender Elektrozaun

Um einen funktionierenden Weidezaun aufzubauen, ist die richtige Kombination aller notwendigen Komponenten erforderlich. Gerade ein Elektrozaun muss mit dem richtigen Zaun-Zubehör, wie einem Weidezaungerät oder einem Erdungsstab ausgestattet werden, damit der Strom wie geplant fließen kann. Ohne den Strom ist der Weidezaun nur eine mechanische Hürde, die von den meisten Tieren schnell überwunden werden kann. Außerdem muss die richtige Höhe, Anzahl der Litzen oder Bänder und die passende Stromstärke gewählt werden, welche sich hauptsächlich nach der Art der zu hütenden Tiere richtet.

Allgemein bestehen unsere elektrischen Weidezäune aus drei Hauptbestandteilen:
  • Zaunpfähle
  • Leitermaterialien
  • Zubehör (Weidezaungerät, Verbinder, Isolatoren, Erdung und Stromquelle)
Nur wenn die verschiedenen Bestandteile aufeinander abgestimmt sind und korrekt miteinander arbeiten, entsteht ein funktionierender Weidezaun.

Mit der richtigen Erdung den Kreislauf schließen

Das Weidezaungerät liefert die elektrische Energie, die durch das Leitermaterial fließt und somit mit ungefährlichen Impulsen für den gewünschten Abschreckungseffekt sorgt. Das Leitermaterial ist durch Verbinder und Isolatoren an den Zaunpfählen befestigt. Die Zaunpfähle können aus Holz, Metall oder Kunststoffen gefertigt werden. An den Pfählen wird das jeweilige Leitermaterial mit Isolatoren verbunden, um einen Spannungsabfall zu verhindern.

Wenn an einer Stelle Spannung verloren geht, weil das Leitermaterial zum Beispiel den Boden berührt oder mit Vegetation in Kontakt kommt, könnten Tiere dies ausnutzen und den Weidezaun überwinden. Durch den Spannungsverlust wird der Impuls zu kurz oder zu schwach und stellt für da Tier somit keine Abschreckung mehr dar. Daher sollte man immer auf eine korrekte Erdung achten - egal ob über Erdungsstab oder Erdkabel - und die notwendige Verbindung ermöglichen. Wenn ein Tier den Zaun berührt, springt ein kurzer Impuls über und das Tier schreckt zurück. Der Strom fließt vom Zaun über das Tier in den Erdboden. Über den Erdungsstab fließt der Strom wieder zurück in das Weidezaungerät und schließt somit den Kreislauf zu einer geschlossenen elektrischen Verbindung. Je länger ein Zaun wird und je leistungsstärker das Weidezaungerät ist, desto wichtiger ist die Erdung.

Mehrere Erdungsstäbe für lange Weidezäune

Ein Erdungsstab bzw. Erdungspfahl ist ein Metallstab aus feuerverzinktem Stahl. Dieser wird über das Erdungskabel an den Weidezaun angeschlossen. Wenn der Boden eher feucht ist, wird ein Erdungsstab in den Boden gerammt. Bei sehr trockenem oder steinigem Boden kann man mehrere Erdungsstäbe nutzen. Auch bei sehr langen Weidezäunen oder besonders leistungsstarken Zäunen ist mehr als ein Erdungsstab empfehlenswert, da so der Strom leichter von der Erde in den Weidezaun gelangt.
Wir bieten verschieden große Erdungskabel, mit einem halben, einem oder zwei Meter Länge und bereits integrierter Erdungsklemme. Weiterhin finden Sie unterschiedlich lange Erdungskabel mit verschiedenen Durchmessern in unserem Online-Shop.

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